So ist Yoga gerade auch für Ältere geeignet und kann sogar auf dem Stuhl ausgeführt werden.
Wichtig ist, dass eine Körperposition den individuellen Möglichkeiten angepasst wird und der Atem dabei frei fliessen kann.
Der Atem, unser elementarstes Lebenselixier, spielt im Yoga eine grosse Rolle. Viele von uns gewöhnen sich eine oberflächliche, flache und oft schnelle Atmung an. Mit der Zeit kann das zu Problemen führen. Die Lungen werden nicht mehr vollständig mit ‘Prana’ (Lebensenergie) gefüllt und die Zellen in unserem Körper erhalten zu wenig Sauerstoff. Das kann sich auf unsere Gesundheit, Körperhaltungen bis hin zu unserem Gemütszustand auswirken.
Die Asanas stärken unseren physischen Körper. Muskeln, die verkürzt oder zu wenig gebraucht wurden, werden gedehnt, und aktiviert. Unser Gleichgewichtssinn wird gefördert und unsere Beweglichkeit und Flexibilität nimmt zu.
Neben den Atem- und Körperübungen sind die Entspannungstechniken (Shavasana) zum Schluss einer Yogastunde wichtig, um das Geübte im Körper zu harmonisieren und zu integrieren.